Adobe Sign Alternative: 5 Lösungen für elektronische Signaturen im Vergleich
Adobe Acrobat Sign ist für viele Unternehmen die erste Wahl, wenn es um elektronische Signaturen geht. Brauchen Sie aber vollständige EU-Datensouveränität, eine direkt integrierte qualifizierte elektronische Signatur oder ein transparentes Kostenmodell, stoßen Sie schnell an Grenzen.
Digitale Signatur Anbieter Vergleich 2026
Dieser Vergleich zeigt Ihnen Docusign, Skribble, Youtrust und FP Sign als die vier relevantesten Alternativen, mit Unterschieden bei eIDAS-Konformität, EU-Hosting und Flexibilität, die für Ihre Entscheidung wirklich zählen. FP Sign eignet sich dabei besonders für Unternehmen, die eine DSGVO- und eIDAS-konforme Signaturlösung aus der EU suchen, mit Fokus auf Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit.Adobe Sign
FP Sign
Docusign
Skribble
Youtrust
Alle genannten Preise sind Nettopreise, die gesetzliche Umsatzsteuer wird zusätzlich berechnet.
Für eine qualifizierte elektronische Signatur ist grundsätzlich eine Identitätsprüfung erforderlich. Wie diese durchgeführt und abgerechnet wird, unterscheidet sich je nach Anbieter und Identifizierungsverfahren.
Genutzte Quellen:
https://www.adobe.com/de/acrobat/pricing/business.htmlhttps://ecom.docusign.com/de-DE/plans-and-pricing/esignature
https://www.skribble.com/de-de/preise/
https://youtrust.com/pricing-application
Stand: 08/2026
Welche ist die beste Adobe Sign Alternative?
Für Unternehmen im DACH-Raum mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Datensouveränität ist FP Sign in diesem Vergleich die stärkste Adobe Sign Alternative.
Die Lösung wird vollständig in Deutschland entwickelt und gehostet, bietet EES, FES und QES bereits im kostenlosen 30-Tage-Testzugang und verfügt mit dem DATEV Connector über eine spezifische Anbindung für DATEV-Workflows. Adobe Acrobat Sign bleibt dagegen besonders stark für Unternehmen, die bereits intensiv im Adobe- und PDF-Ökosystem arbeiten.
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Adobe Sign Alternativen im Detail
Adobe Acrobat Sign
Adobe Acrobat Sign ist Teil der Adobe Document Cloud und eng in Acrobat Pro sowie Creative Cloud integriert. Die Lösung ermöglicht rechtsgültige elektronische Signaturen direkt aus dem PDF-Workflow heraus, unterstützt Vorlagen, Massenversand und Automatisierungen über eine API und lässt sich an Systeme wie Microsoft 365 und Salesforce anbinden. Grundsätzlich deckt Adobe alle eIDAS-Signaturniveaus ab, EES und FES sind dabei direkt im Produkt enthalten. Für die QES ist zusätzlich eine einmalige Identifizierung über einen externen Vertrauensdiensteanbieter nötig, verfügbar ist sie zudem erst ab Acrobat Pro oder einer dedizierten Sign-Solutions-Lizenz, nicht im Standard-Tarif.
In der täglichen Praxis zeigen sich laut mehreren Nutzerbewertungen auf der Software-Bewertungsplattform G2 aber wiederkehrende Schwachstellen.
Das sagen Nutzer auf G2
- Die Preisgestaltung wird als zu hoch empfunden, besonders für kleinere Teams und Organisationen.
- Die Einrichtung fortgeschrittener Funktionen wie Workflows, Authentifizierungsoptionen und Vorlagen ist kompliziert und kostet spürbar Zeit.
- Die Benutzeroberfläche wirkt bei mehreren gleichzeitigen Dokumenten und Workflows überladen und für einfache Anwendungsfälle zu unternehmenslastig, mit zu vielen Klicks für gängige Aktionen
- Die Signiererfahrung ist wenig flexibel, individuelles Branding und Signaturseiten-Abläufe sind stärker eingeschränkt als bei anderen Anbietern
- Die App wird besonders auf mobilen Geräten als wenig intuitiv beschrieben, Navigation und Funktionszugriff fallen dort schwerer.
Zielgruppe von Adobe Sign
Unternehmen, die bereits im Adobe Ökosystem arbeiten und PDF-intensive Workflows abbilden.
FP Sign
FP Sign ist die Signaturlösung von FP Digital Business Solutions, vollständig in Deutschland entwickelt und gehostet. Das Produkt ist eIDAS-konform und deckt alle drei Signaturniveaus EES, FES und QES sowie elektronische Siegel in einem einzigen Konto ab. Workflows lassen sich flexibel gestalten, von der einfachen Einzelsignatur bis zum mehrstufigen Freigabeprozess mit mehreren Empfängern. Die Anbindung erfolgt über eine REST-API an bestehende Systeme wie Microsoft 365, DATEV, ELO und weitere Systeme.
Genau an den Stellen, an denen Adobe Acrobat Sign Schwächen zeigt, liefert FP Sign sowohl im Produktaufbau als auch in Nutzerbewertungen ein anderes Bild.
FP Sign vs. Adobe Sign: Die wichtigsten Unterschiede
- Datensouveränität und US CLOUD Act: Adobe ist ein US-Unternehmen. Auch bei der Nutzung europäischer Rechenzentren kann Adobe daher grundsätzlich US-rechtlichen Herausgabeanordnungen für Daten unterliegen, die sich in seinem Besitz, Gewahrsam oder unter seiner Kontrolle befinden. FP Sign wird dagegen von einem deutschen Unternehmen betrieben und vollständig in Deutschland entwickelt und gehostet. Damit besteht nicht dieselbe unmittelbare CLOUD-Act-Exposition über einen US-Anbieter oder eine US-Muttergesellschaft.
So löst FP Sign laut OMR Reviews die restlichen Schwachstellen von Adobe Acrobat Sign
- Statt aufwendiger Einrichtung fortgeschrittener Funktionen beschreiben Nutzer bei FP Sign eine völlig problemlose Einrichtung und globale Einführung im Unternehmen. Elektronisches Signieren funktioniert von Anfang an spontan und intuitiv.
- Statt einer bei mehreren Dokumenten schnell überladenen Oberfläche ist die Bedienoberfläche von FP Sign laut Nutzerangaben extrem übersichtlich gestaltet. Rechts erscheint immer eine Vorschau des zu unterzeichnenden Dokuments, links werden Nutzer Schritt für Schritt durch den Vorgang geführt. Das funktioniert auch bei niedriger IT-Affinität.
- Als zusätzlichen Vorteil nennen Nutzer die Anbindung von FP Sign an das eigene Mailsystem. Signatureinladungen kommen dadurch direkt aus dem eigenen Unternehmen statt von einer externen Adresse, was in Zeiten von Spam und Phishing ein klarer Vorteil ist.
Zielgruppe von FP Sign
Unternehmen mit besonders hohen Anforderungen an Datensicherheit und regulatorische Compliance im DACH-Raum, wie Steuerberatung, Immobilien, HR-Dienstleister und Logistik sowie KRITIS-Unternehmen aus dem Gesundheitswesen und Finanzwesen.
Docusign
Docusign gehört zu den weltweit etablierten Lösungen für elektronische Signaturen und verfügt über mehr als 1.000 Integrationen sowie eine international ausgelegte Infrastruktur. Für eDocuments lässt sich eine Speicherregion festlegen. Bei EU-Konten verbleiben die eigentlichen eDocuments laut Docusign in der zugewiesenen EU-Region, während bestimmte Konto- und Transaktionsdaten auch regionsübergreifend verarbeitet werden können. Personal, Standard und Business Pro enthalten die EES. Für die FES verweist Docusign auf den Vertrieb, die QES ist aktuell als kostenpflichtiges Add-on ab 10 € pro Empfänger erhältlich.
In der täglichen Praxis zeigen sich laut mehreren Nutzerbewertungen auf G2 einige wiederkehrende Schwachstellen.
Das sagen Nutzer auf G2
- Die Kosten werden als hoch und in ihrer Zusammensetzung nicht immer transparent beschrieben, zusätzliche Gebühren erschweren dabei die Planung
- Erweiterte Funktionen setzen häufig einen höherpreisigen Tarif voraus und können zusätzlichen technischen Einrichtungsaufwand verursachen
- Die Verwaltung von Dokumenten über mehrere Umschläge hinweg gilt als wenig intuitiv; zudem werden Formatierungsprobleme beim PDF-Upload wie verschobene Signaturfelder genannt
- Auch der Support wird als langsam und wenig persönlich beschrieben, wobei Nutzer von nachlassender Unterstützung nach Vertragsabschluss berichten
Zielgruppe von Docusign
Große internationale Unternehmen mit hohem Dokumentenvolumen und bestehender Anbindung an Salesforce oder Microsoft 365.
Skribble
Als Schweizer Anbieter konzentriert sich Skribble auf digitale Signaturlösungen für den europäischen Markt. Die Daten werden in der Schweiz oder seit September 2024 wahlweise auch in Deutschland in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren gehostet. EES, FES und QES lassen sich über dieselbe Plattform nutzen. Für die QES arbeitet Skribble unter anderem mit Swisscom Trust Services zusammen und unterstützt sowohl eIDAS als auch den Schweizer ZertES-Standard. Im Starter-Tarif werden EES, FES und QES nutzungsbasiert abgerechnet. Ab dem Team-Tarif ist die EES unbegrenzt enthalten, während Team und Pro ein gemeinsames Jahreskontingent für FES und QES bieten, das unternehmensweit genutzt werden kann.
In der Praxis zeigen sich laut mehreren Nutzerbewertungen auf OMR Reviews einige wiederkehrende Kritikpunkte.
Das sagen Nutzer auf OMR Reviews
- Einzelne Nutzer empfinden die Identifikationsschritte für höhere Signaturniveaus als zusätzlichen Aufwand im Signaturprozess
- Auch die Platzierung und Anpassung von Signaturen wird in einzelnen Bewertungen als teilweise umständlich beschrieben
- Bei komplexeren Workflows und Integrationen sehen einige Nutzer noch Verbesserungspotenzial
Zielgruppe von Skribble
Unternehmen im DACH-Raum, darunter Banken, Versicherungen und HR-Abteilungen, die alle Signaturniveaus über eine gemeinsame Lösung abdecken möchten.
Youtrust
Youtrust, ehemals Yousign, ist ein französischer Anbieter für digitale Signaturen mit Fokus auf den europäischen Markt. Die Lösungen werden ausschließlich in Frankreich gehostet. Youtrust ist selbst als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter nach eIDAS anerkannt und bietet EES, FES und QES über die eigene Plattform an. Für die QES ist eine digitale Identitätsprüfung erforderlich. Die EES ist bereits im Free-Tarif enthalten und ab Plus unbegrenzt nutzbar. Die FES kann ab Plus bei jährlicher Abrechnung als kostenpflichtige Zusatzoption hinzugebucht werden. Auch die QES ist ab Plus als Zusatzoption verfügbar und kostet je nach Abrechnung und Menge ab 10 € pro Signatur.
In der täglichen Praxis zeigen sich laut mehreren Nutzerbewertungen auf Trustpilot einige wiederkehrende Kritikpunkte.
Das sagen Nutzer auf Trustpilot
- Kündigungen werden nach Nutzerangaben teils nicht korrekt bearbeitet, Verträge verlängern sich dadurch ungewollt um ein weiteres Jahr.
- Der Support reagiert nach Erfahrung einzelner Nutzer bei dringenden Anliegen wie einer nicht freigeschalteten Buchung teilweise über mehrere Tage überhaupt nicht.
- Der Identitätsprüfungsprozess kann nach Nutzerangaben ungewöhnlich lange hängen bleiben, ohne sichtbaren Fortschritt.
- Kleinere Lücken im Ablauf werden ebenfalls genannt, etwa das Fehlen eines zusätzlichen Sicherheitscodes vor dem Dokumentenabruf sowie eine fehlende Möglichkeit, nach dem Versenden direkt zur Datei zurückzukehren, um sie noch anzupassen.
Zielgruppe von Youtrust
Französische und internationale kleine und mittlere Unternehmen mit einfachem Signaturbedarf.
Worauf sollten Sie bei der Wahl eines Anbieters für digitale Signatur Software achten?
Entscheidend sind vor allem drei Dinge. Erstens der tatsächliche Hosting-Standort und die Frage, ob der Anbieter dem US CLOUD Act unterliegt.
Zweitens die Abdeckung aller drei eIDAS-Signaturniveaus in einem einzigen Konto.
Drittens die realen Kosten für die qualifizierte elektronische Signatur, die bei mehreren Anbietern erst als versteckter Aufpreis sichtbar werden.
Warum sich viele Unternehmen in regulierten Branchen für FP Sign entscheiden
Über die einzelnen Vergleichspunkte hinaus zeigt sich ein wiederkehrendes Muster. Compliance, Hosting und alle drei Signaturniveaus gehören bei FP Sign von Beginn an zum Produkt, unabhängig vom gewählten Tarif.FP Sign erfüllt eIDAS und DSGVO von Grund auf als Teil der Produktarchitektur und verfügt zusätzlich über ein BSI-C5-Testat. Alle drei Signaturniveaus laufen dabei über eigene, im Produkt integrierte Prozesse.
FP Sign wird von einem deutschen Unternehmen entwickelt und gehostet, ohne US-Muttergesellschaft und damit ohne Zugriffsmöglichkeit über den US CLOUD Act. Das gilt unabhängig davon, welches Rechenzentrum oder welche Region im Einzelfall genutzt wird.
FP Sign bietet einen eigenen DATEV Connector, über den Dokumente und zugehörige Daten direkt aus dem DATEV DMS in Signaturprozesse übergeben werden können. Nach Abschluss lassen sich die signierten Dokumente wieder in DATEV zurückführen. Gerade für Steuerberatungen, Kanzleien und Finanzabteilungen mit bestehenden DATEV-Workflows ist das ein konkreter Vorteil gegenüber einer allgemeinen API-Anbindung.
EES, FES und QES stehen bei FP Sign von Beginn an zur Verfügung, inklusive elektronischer Siegel. Für die QES ist wie bei anderen Anbietern eine einmalige Identifizierung über einen Vertrauensdiensteanbieter wie D-Trust oder Swisscom nötig.
Dokumente, Empfänger und die jeweils verlangte Aktion lassen sich flexibel festlegen, von der einfachen Einzelsignatur bis zum mehrstufigen Freigabeprozess mit mehreren Beteiligten. Dieselbe Lösung deckt damit sowohl einzelne Fachbereiche als auch unternehmensweite Rollouts ab, ohne dass ein Wechsel auf ein anderes Produkt nötig wird.
Die Kosten für die qualifizierte elektronische Signatur sind bei FP Sign von Anfang an mit 1,50 € pro Signatur ausgewiesen. Zusätzlich fällt einmalig eine Ident-Gebühr über den gewählten Vertrauensdiensteanbieter an, die je nach Anbieter über FP Sign oder direkt abgerechnet wird. Eine solche Ident-Gebühr fällt bei fast allen Anbietern in diesem Vergleich in ähnlicher Form an. Bei FP Sign ist die QES bereits im kostenlosen 30-Tage-Testzugang nutzbar.
Häufig gestellte Fragen zum Vergleich digitaler Signatur-Software
Sie haben eine Frage? Vereinbaren Sie jetzt einen kurzen Termin. Unsere persönlichen Ansprechpartner beantworten gern alle Ihre Fragen.Ja, ein Wechsel ist grundsätzlich möglich, allerdings ohne automatische Migration zwischen den beiden konkurrierenden Cloud-Diensten. Nutzerkonten, Vorlagen und Schnittstellen müssen im neuen System manuell neu eingerichtet werden.
Mittelhoch. Nutzerkonten, Vorlagen und automatisierte Workflows lassen sich nicht automatisch übernehmen und müssen manuell neu angelegt werden. Auch bestehende Schnittstellen zu Systemen wie SharePoint oder DATEV müssen auf FP Sign umgestellt werden, zusätzlich ist Schulungsaufwand für die Nutzenden einzuplanen.
Nein, automatisch nicht. Eine direkte Migration zwischen Adobe Acrobat Sign und FP Sign gibt es nicht. Bereits fertig signierte Dokumente bleiben als eigenständige, rechtsgültige Dateien inklusive Audit Trail gültig, müssen aber manuell heruntergeladen werden. Laufende Vorgänge sollten vor dem Wechsel abgeschlossen werden. Das gilt insbesondere für bereits abgeschlossene E-Signaturen und die zugehörigen Nachweise zur Unterzeichnung.
Eine elektronische Signatur ist ein digitales Verfahren, mit dem PDF-Dokumente und andere Dateien rechtsverbindlich unterschrieben werden, ohne Papier auszudrucken. Anbieter wie FP Sign, Adobe Acrobat Sign oder Docusign ermöglichen das Versenden, Unterschreiben und Verwalten solcher Dokumente direkt im Browser oder per App. E-Signatur-Tools können zusätzlich Funktionen wie Formulare, Erinnerungen per E-Mail und die Verwaltung laufender Signaturprozesse bündeln.
Die eIDAS-Verordnung unterscheidet drei Signaturniveaus. Die einfache elektronische Signatur (EES) ist zwar unkompliziert in der Anwendung, bietet aber keine Sicherheitsmerkmale, die die Integrität eines Dokuments gewährleisten, für Dokumente mit Haftungsrisiko oder Formerfordernis ist sie deshalb nicht geeignet. Die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) eignet sich für die meisten Geschäftsverträge, die qualifizierte Signatur (QES) ist bei gesetzlichem Schriftformerfordernis nötig und einer handschriftlichen Unterschrift rechtlich gleichgestellt.
Ja, innerhalb der EU regelt die eIDAS-Verordnung die Rechtsgültigkeit elektronischer Unterschriften. Der Grad der Rechtsverbindlichkeit hängt vom gewählten Signaturniveau ab. Bei bestimmten Unterlagen mit gesetzlichem Schriftformerfordernis ist zwingend die qualifizierte elektronische Signatur nötig, für andere Freigabe- und Vertragsprozesse ist die FES ausreichend.
Ein gebuchtes EU-Rechenzentrum allein garantiert keine vollständige Datensouveränität. Entscheidend ist der Sitz der Muttergesellschaft. US-Unternehmen wie Adobe oder Docusign unterliegen grundsätzlich dem US CLOUD Act, unabhängig vom gewählten Serverstandort, während Anbieter mit EU-Muttergesellschaft wie FP Sign diesem Zugriff gar nicht erst unterliegen. Bei der Auswahl einer E-Signatur-Plattform sollten Unternehmen deshalb neben Funktionen und E-Signatur-Standards auch Hosting, Datenschutz und Anbieterstandort berücksichtigen.
Die Preise reichen von kostenlosen Einstiegstarifen mit wenigen Unterschriften pro Monat bis zu Business-Tarifen zwischen 20 und 40 € pro Nutzer und Monat. FP Sign, Docusign, Skribble und Youtrust bieten jeweils einen kostenlosen oder sehr günstigen Einstieg, Adobe Acrobat Sign startet bei rund 17 € pro Lizenz.
FP Sign bietet EES, FES und QES bereits im kostenlosen 30-Tage-Testzugang in einem einzigen Konto. Bei Skribble, Docusign und Youtrust stehen die höheren Niveaus erst in teureren Tarifen zur Verfügung.
Ja. FP Sign wird vollständig in der EU entwickelt und gehostet, ohne US-Muttergesellschaft und damit ohne Zugriffsmöglichkeit über den US CLOUD Act. Adobe bleibt dagegen als US-Unternehmen unabhängig vom Serverstandort Verantwortlicher für die Datenverarbeitung.
